Donnerstag, 14. April 2011

"Die hellen Tage"


Ein ganz warme Buchempfehlung von mir.
Ich habe das Buch im Urlaub auf Zypern gelesen mich täglich auf meine Lesestunden abends gefreut! Es hat mich gefesselt, fasziniert und nicht losgelassenm denn selten habe ich ein Buch gelesen, das mich so deutlich den Wert einer guten und wunderbaren Freundschaft hat erkennen lassen. Einer Freundschaft, von der es nicht heißt: drei ist einer zuviel, sondern die ohne auch nur einem einzigen von ihnen, nie das geworden wäre, was sie ist. Freundschaft, die in Mitgefühl, Herzenswärme und Loyalität gründet, bei den Kindern und auch den starken Müttern, die eine tragende Rolle in diesem Buch spielen und ihren Kindern viel mitgeben in ihr späteres Leben.


http://www.wdr2.de/kultur/buecher/buecher_die_hellen_tage100.html

"In einer süddeutschen Kleinstadt erlebt das Mädchen Seri helle Tage der Kindheit: Tage, die sie im Garten ihrer Freundin Aja verbringt, die aus einer ungarischen Artistenfamilie stammt und mit ihrer Mutter in einer Baracke am Stadtrand wohnt.

Aber schon die scheinbar heile Welt ihrer Kindheit in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts hat einen unsichtbaren Sprung: Seris Vater starb kurz nach ihrer Geburt, und Ajas Vater, der als Trapezkünstler in einem Zirkus arbeitet, kommt nur einmal im Jahr zu Besuch. Karl, der gemeinsame Freund der Mädchen, hat seinen jüngeren Bruder verloren, der an einem hellblauen Frühlingstag in ein fremdes Auto gestiegen und nie wieder gekommen ist.
Es sind die Mütter, die Karl und die Mädchen durch die Strömungen und Untiefen ihrer Kindheit lotsen und die ihnen beibringen, keine Angst vor dem Leben haben zu müssen und sich in seine Mitte zu begeben."

Zsuzsa Bánk erzählt die Geschichte dreier Familien und begleitet ihre jungen Helden durch ein halbes Leben: Als Seri, Karl und Aja zum Studium nach Rom gehen, wird die Stadt zum Wendepunkt ihrer Biographien – und zur Zerreißprobe für eine Freundschaft zwischen Liebe und Verrat, Schuld und Vergebung.

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